Milchproduktion auf europäischem Spitzenniveau

Aktive Kunden-Beziehungen in … 

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Länder

Mit einer Exportquote von über 50% gehört die Gmundner Molkerei zu den größten Milchexporteuren des Landes.

Neben Exportpartnern in Italien, Deutschland oder der Schweiz finden die Produkte des österreichischen Traditionsunternehmens auch in Ländern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union immer mehr Freunde. Partnerschaften in China oder Libyen öffnen für den hochwertigen Rohstoff aus Gmunden die Türen zu den Kühlschränken und Herzen der Konsumenten in der ganzen Welt.

Regionale Qualität für internationale Märkte

Flexibilität, die manchmal das Unmögliche möglich macht, gehört ebenso zu den Erfolgsbausteinen wie Konstanz, Verlässlichkeit und Stabilität. Als Partner unserer Kunden investieren wir weiter sowohl in unsere Wettbewerbsfähigkeit als auch in die gemeinsame Beziehung. 

Unsere Mitarbeiter sorgen für ein hochwertiges Produktsortiment und beste Lieferqualität in fast 30 Ländern. 

  • Italien
  • Deutschland 
  • Slowenien
  • Griechenland
  • Kroatien
  • Ungarn
  • Rumänien
  • Schweiz 
  • Slowakei
  • Belgien  
  • Bulgarien
  • Spanien 
  • Zypern
  • Lybien
  • England
  • Hongkong
  • Philippinen
  • China
  • Niederlande
  • Südkorea
  • Mauretanien
  • Singapur
  • Suriname
  • Tschechien
  • Serbien
  • Guinea
  • Frankreich
  • Georgien
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Neuerrichtung Milchübernahme, Milchauf- und –vorbereitung, sowie Tanklager

Die Gmundner Molkerei hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Zukunft des Unternehmens und dessen strategischer Ausrichtung auseinandergesetzt. Der Grundauftrag der Gmundner Molkerei als Genossenschaft ist, die bestmögliche Verarbeitung und Vermarktung des durch die Lieferanten (Eigentümer) angelieferten Rohstoffes und damit verbunden einen möglichst hohen Milchpreisauszahlungspreis zu gewährleisten.

Aus diesem Grund, wurde 2017 mit einer Masterplanstudie zur strategischen Ausrichtung des Standortes Gmunden begonnen. In diesem wurden die Anforderungen an den Produktionsstandort, sowie ein Fahrplan zur Sicherung des positiven Fortbestandes des Unternehmens erarbeitet. Die wichtigste Rolle spielt dabei die Differenzierung der Rohmilchsorten (Biomilch, Tierwohlmilch, Heumilch, Wiesenmilch, Alpenmilch, Bergbauernmilch, etc.)

Als Resultat dieses Prozesses wurden ein Neubau der Milchübernahme mitsamt Tanklager, sowie ein Neubau der Schnittkäserei zur Kapazitätserweiterung in diesem Produktsegment als Maßnahmen definiert.

Fördergeber:

AWS – Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
Walcherstraße 11A
1020 Wien

Fördersparte:

Förderung zur Verarbeitung, Vermarktung und Entwicklung landwirtschaftlicher Erzeugnisse

Mit der Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union